Fusionen
Im Folgenden erhalten Sie Informationen zu Steuerkanzleien aus Süd-/Südwestdeutschland, die an einem Kanzlei-Zusammenschluss auf „Augenhöhe“ und/oder an einer Verbund-Partnerschaft und/oder an einer Einbringung in eine größere / große Einheit interessiert sind.

In diesem Bereich befinden sich aktuell insgesamt
9 Steuerkanzleien,
die an einem Kanzlei-Zusammenschluss auf „Augenhöhe“ interessiert sind
6 Steuerkanzleien,
die an einer Verbund-Partnerschaft interessiert sind
4 Steuerkanzleien,
die an einer Einbringung in eine größere/große Einheit interessiert sind.
Es handelt sich beim Thema
„Zusammenschluss“
a) um 2 umsatz- und ertragsstarke WP/StB-Einzelkanzleien, die einen Zusammenschluss auch mit einer größeren Kanzlei (wo auch immer in Süd-/Südwestdeutschland) gerne in Erwägung ziehen würden, wenn diese fachübergreifend aufgestellt ist und Spezialisten an Bord hat.
b) um 7 Kanzleien mit 2-4 Partnern, die ausnahmslos strategischen, fachlichen und wirtschaftlichen Gründen folgend den Zusammenschluss mit Kollegen/Kolleginnen anstreben. Wohl wissend, dass die Mandanten zunehmend eine umfassende Beratung aus einer Hand wünschen, die durch die interprofessionelle Zusammenarbeit (Anwälte und Steuerberater) ermöglicht wird.
Zu den Hauptgründen wird vor allem gezählt: Eine verbesserte Wettbewerbsfähigkeit, die Digitalisierung, die Spezialisierung, die Rentabilitätssteigerung, die Qualitätssteigerung, sowie die Ressourcen-Optimierung etc. Dass ein Zusammenschluss aufgrund heutiger Technologie nicht mehr an einem Ort stattfinden / erfolgen muss, trägt maßgeblich dazu bei, dass diese organisierte Zusammenarbeit so erfolgreich angewandt werden kann.
Es handelt sich beim Thema
„Verbund-Partnerschaft“
um 6 Kanzleien, die kleinste Kanzlei macht ca. 0,8 MEUR Umsatz, die größte Kanzlei weist einen Umsatz von ca. 1,7 MEUR aus. Ansässig sind diese Kanzleien in Stuttgart (1), in/um Reutlingen/Tübingen (2), in Esslingen (1), in Villingen-Schwenningen (1) und in/um Kirchheim Teck (1).
Dass die Verbund-Partnerschaft bis heute kaum nachgefragt wird, verstehe wer will, der im StB-Markt fest verankerte Kanzlei-Vermittler versteht es nicht. Bietet diese Daseinsform doch einen praktikablen Lösungsansatz für die klassische Einzelkanzlei, um die immer komplexer und zusehends anspruchsvoller werdenden Tätigkeits- und Themenfelder auf mehrere Schultern verteilen zu können, ohne Sorge haben zu müssen, dass die gewohnte und geschätzte Autonomie und Handlungsfreiheit, von wem auch immer, infrage gestellt wird. Doch es ist noch nicht aller Tage Abend. Die KI-gestützte Steuerberatung könnte dazu beitragen, dass diese Daseinsform bei kleineren Kanzleien mehr Beachtung finden wird. Man wird sehen.
Es handelt sich beim Thema
„Einbringung in eine größere/große Einheit“
um 7 größere/große Kanzleien, die an weiterem Wachstum stark interessiert sind, sowie
um 4 Kanzleien, die die Einbringung in eine größere Einheit aus den unterschiedlichsten Gründen im Fokus haben.
Alle verbindet die Erkenntnis: Die Kanzleigröße ist eine Reaktion auf die Notwendigkeit, digital, spezialisiert und effizient zu arbeiten. Gleichwohl: Wenn die „Wellenlänge“ nicht stimmt, dann steht die Zusammenarbeit von Anfang an auf keinem festen Untergrund. Sie sind demzufolge gut beraten, wenn Sie sich mit uns diskret und vertrauensvoll austauschen. Damit können Sie nichts falsch machen, lassen aber die Möglichkeit zu, dass Sie richtungsweisende Signale besser aufnehmen und interpretieren können.
Bei Interesse an weiterführenden Informationen rufen Sie uns bitte an oder senden uns eine Email an info@roller-pv.de und übermitteln uns auf diesem Weg Ihre Fragen, Antworten, Vorgaben und Wünsche.
Wenn wir für Sie bzw. für Ihre Kanzlei vermittelnd tätig werden können, freuen wir uns auf Ihre Rückmeldung und den weiteren Austausch mit Ihnen.